Dr. med. Maximilian Eder – Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München

Die Praxis Dr. med. Maximilian Eder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit Sitz in München ist eine aufstrebende Facharztpraxis mit weitreichenden Kompetenzen im Bereich der Schönheitschirurgie. Die Praxis deckt mit dessen Leistungskatalog das gesamte Spektrum der plastischen und ästhetischen Chirurgie für Frau und Mann ab. Im Fokus steht dabei das Wohlbefinden der Patienten durch eine professionelle Beratung sowie die Gesundheit und Zufriedenheit. Dabei kann Herr Dr. Eder auf eine mehr als zehnjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zurückgreifen.

Die Praxis Dr. med. Maximilian Eder Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie wurde im Jahr 2017 in München von Herrn Dr. med. Maximilian Eder gegründet. Seit 2017 kooperiert Dr. med. Eder auch am Standort Aschaffenburg mit seiner Kollegin  Frau Dr. Sema Seker in einer Gemeinschafts-Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Beide Praxen bieten mit ihrem Portfolio eine ganzheitliche Bandbreite zu verschiedensten Schönheitsoperationen wie Brust, Gesicht, diversen Körperstellen und Haut an. Dabei ist Herr Dr. med. Maximilian Eder ein kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um Brustvergrößerung mit Implantat oder Eigenfett, Bruststraffung, Brustverkleinerung, Wechsel von Brustimplantaten, Schlupfwarzenkorrektur und Gynäkomastie geht. Weiter umfasst das Kompetenzgebiet von Herrn Dr. med. Eder sämtliche Operationen im Gesichtsbereich wie Stirn-, Face-, Mittelgesichslift, Lidstraffung und Ohren-, Lippen- sowie Kinnkorrektur. Zudem ist die Facharztpraxis ein vertrauensvoller Ansprechpartner in den Themen Schönheitsoperationen im Bereich Körper und Haut. Herr Dr. med. Eder reicherte sich außerdem ein überdurchschnittliches Knowhow beispielsweise in den Bereichen Bauchdeckenstraffung, Fettabsaugung, Hautverjüngung mit Eigenfett und Narbenkorrektur an.

Dr. med. Eder eignete sich seine Kompetenzen seit dem Jahr 1999 beginnend mit seinem Studium der Humanmedizin über sein Staatsexamen der Medizin bis hin zu dem Erlangen des Doktorgrades der Medizin im Jahre 2006 an.
Erklärtes Ziel der Eröffnung von zwei Schönheitspraxen ist es, auf die Ressourcen und Kompetenzen zweier Fachärzte parallel zurückzugreifen. Hierbei konzentriert sich in Aschaffenburg Frau Dr. Sema Seker als Spezialistin auf dem Gebiet der nicht-invasiven ästhetischen Medizin wie z.B. der Faltenbehandlung mit Botox und Hyaluron, sowie Haar- und Tattooentfernung, Mesotherapie, Cellulite Behandlung und vieles mehr.

Der Schwerpunkt für eine Schönheitsoperation liegt für Herrn Dr. med. Maximilian Eder auf einer natürlichen und ästhetischen Umsetzung sowie basierend auf umfassender Beratung. Im Vordergrund steht hierbei selbstverständlich die Gesundheit des Patienten und eine sorgfältige Operationsplanung zur Minimierung möglicher Komplikationen. Dabei fokussiert Dr. med. Eder die Verwendung modernster Technologien und standardisierten Abläufen.
Dr. med. Maximilian Eder zählt zu einem der führenden Plastischen Chirurgen in München und Aschaffenburg. Er ist rückführend auf einige Resonanzen ein stets zuverlässiger und seriöser Begleiter als Plastischer Chirurg auf Ihrem Weg zu einem neuen Lebensgefühl.

OFF&CO

 

Das Modehaus OFF&CO lädt seit 1995 auf eine neue und inspirierende Entdeckungsreise durch die internationale Welt der Mode. Seit 2008 – 13 Jahre nach der Gründung – gehört das trendige Designer-Geschäft OFF&CO, das sich erst in Schwabing und seit 2013 in der Münchner Altstadt befindet,  als Satellitenladen zu LODENFREY am Dom. Doch bereits in der Zeit unter der Führung des Gründers Uli Off etablierte OFF&CO einen Ruf als modischer Vorreiter in München. Die bayrische Landeshauptstadt beherbergt bekannter Weise den einen oder anderen schicken Designerladen sowie allerlei Geschäfte, die sich mit vielen Stücken der Modewelt namhafter „Designer-Größen“ befassen. OFF&CO reiht sich da mühelos ein und sticht doch cool heraus. Er befindet sich am Promedadeplatz, wo es heißt Münchner High Society meets Bayrische Geschichte. Der Fashion-Shop hat neben altbekannter Designer viele Newcomer und Youngstars der Modeszene im Sortiment – von Allude und American Vintage über Juicy Couture bis hin zu Stella McCartney gibt es viel zu entdecken und anzuprobieren. OFF&CO Kunden kommen seit jeher gezielt in die In-Boutique auf der Suche nach Designermode und exklusiven Brands in München.

Neben Young Fashion, trendiger Bekleidung für Damen und junge Frauen sowie Premium Fashion ist die extravagante Atmosphäre, die ausgefallene Innenarchitektur und der Charme dieses Concept-Stores am Promenadeplatz 1 ein Charakteristikum des weitläufigen Ladens. Obendrein weht einem schon am Eingang ein wenig New Yorker Flair um die Nase, wo es in der bayrischen Landeshauptstadt doch sonst so beschaulich zugeht. Sehr viel Platz, gepaart mit innenarchitektonischer Eleganz, macht OFF&CO zu dem, was es ist – ein einzigartiger und ausgefallener Designerladen für gehobene Ansprüche.

Für modebewusste Kunden außerhalb Münchens bietet OFF&CO seit 2010 unter offandco.com einen Großteil des Sortiments auch online an, damit Trendsetter und Fashionstars nicht auf das einzigartige und extravagante OFF&CO Sortiment verzichten müssen. Besonders attraktiv hierbei ist, dass die bestellte Ware im OFF&CO Online Shop innerhalb von Deutschland versandkostenfrei versendet wird.

 

Produkte von OFF&CO

  • Designer Damenmode
  • Designer Fashion-Accessoires
  • Ausgewählte Geschenkartikel

 

Exklusive Designer Mode für Frauen jedem Alter – Damen Fashion von OFF&CO ist klassisch, extravagant und immer einen hauch exklusiver als man es von vielen Designer Modehäusern kennt. Marken wie J-Brand, ETRO, Steffen Schraut, Pumpkin oder PRPS sind für viele ein Begriff, doch die ausgefallenen Kombinationen von OFF&CO setzen immer wieder neue Trends. Egal ob Jeans, Kleid, Bluse, Shirt oder Schuhe sowohl als schicke Pumps oder stylische Sneaker, bei OFF&CO werden Frauen immer fündig! Nicht zu vergessen sind neben den Schuhen ein weiterer bester Freund jeder Frau – die Handtasche.

Auch im Bereich der Designer Fashion Accessoires stehen aktuelle und klassische Modetrends, außergewöhnlich hohe Qualität und Vielfalt im Mittelpunkt. Ausgefallene Schnitte und Formen aus hochwertigen Materialien in modernen Farben sind bei Handtaschen, Tüchern und Co. ein absolutes Muss in jeder Jahreszeit. Die große Auswahl des Designer Shops OFF&CO lässt das Herz jeder Frau höher schlagen. Neben einem ausgefallenen Tuch kann auch eine Cooper Kette mit passendem Armband ein Outfit optisch aufwerten und zu einem einmaligen Hingucker machen – Schmuck von Marjana von Berlepsch in modernen Farben und edlem Design.

Was wäre die Welt ohne Geschenke – für sich selbst, die Familie oder Freunde, kleine Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft! OFF&CO bietet ausgewählte Geschenkartikel für jeden Geschmack. Bücher über München, Berlin, London, Rom und die Mode-Metropole New York für einen verregneten Tag oder einen entspannten Abend. Dazu passt ideal eine Tasse Tee – hier bietet OFF&CO eine Auswahl an Grünem Tee, ergänzend dazu gibt es zum Beispiel eine Curve Teekanne von Forlife. Sinnliche Düfte in Form eines kleinen Körperpflegesets oder einer Duftkerze der beliebten Marke Molton Brown dürfen im Angebot der kleinen Geschenke natürlich nicht fehlen.

 

Kontakt:

OFF & CO ist Teil der
LODEN-FREY Verkaufshaus GmbH & Co. KG
Maffeistraße 7
80333 München

Telefon: +49 (0) 89 / 210 39-0
Telefax: +49 (0) 89 / 210 39-250
mailto: info@offandco.de

http://www.offandco.de

 

OFF&CO auf einen Blick:

Gründung: 1995
Zielgruppe: Design interessierte Damen
Einzugsgebiet: Deutschland, Schweiz und Österreich

 

Ludwig Beck

 

Das Unternehmen „Ludwig Beck“ wird ihm Jahr 1861 als Knopfmacher- und Posamentier-Werkstätte mit vier Gesellen und einem Lehrling von dem Knopfmacher und Posamenten Meister Ludwig Beck gegründet. Das kleine Unternehmen wächst schnell, sodass Beck im Jahr 1874 zwei weitere Gebäude am Marienplatz eröffnet, die bis heute zum Unternehmen gehören. Nur zwei Jahre später wird Ludwig Beck königlich bayerischer Hoflieferant von König Ludwig II. und erweitert das Angebot um Modewaren. In den darauf folgenden Jahren wächst das neu definierte Modehaus zu einem Unternehmen mit 138 Mitarbeitern bis zum Jahr 1938. Im gleichen Jahr wurde das Unternehmen Ludwig Beck von den Erben an den Textilkaufmann Gustl Feldmeier († 1970) verkauft, der ein eigenes Textilhaus betrieb, und firmierte seither als Ludwig Beck am Rathauseck. Doch auch das Kaufhaus Ludwig Beck bleibt nicht von den Bombenangriffen im zweiten Weltkrieg verschont, so wird das damalige Geschäftshaus vollkommen zerstört. Doch schon wenige Jahre später, im Jahr 1948, fusionieren die Unternehmen Ludwig Beck am Rathauseck und das Textilhaus Feldmeier. Sechs Jahre später kauft Feldmeier das heutige Stammhaus von Ludwig Beck. Dadurch, dass das neue Verkaufshaus in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem vorherigen liegt, bleibt die Stammkundschaft erhalten und so gelingt Ludwig Beck in der Wirtschaftswunder- Zeit ein Umsatz von über 12 Millionen DM und beschäftigt bereits über 400 Mitarbeiter. In den 70er Jahren wächst Ludwig Beck weiter und eröffnet im Jahr 1972 die erste Filiale im Münchner Olympia Einkaufszentrum.

Doch die Inhaber wollen mehr und sind von der Idee überzeugt, auch im Ausland eine lukrative Filiale eröffnen und führen zu können – diese stellte sich im Nachhinein als wenig erfolgreich dar! In New York City eröffnet im damals neu gebauten Trump Tower für ca. eine Million DM eine Beck-Filiale, die allerdings 1985 wegen schwacher Umsätze wieder geschlossen wird. Nicht durch den Misserfolg geläutert, eröffnen ab den späten 1980er Jahren bundesweit in allen großen Städten wie Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, Wiesbaden und vielen weiteren Filialen unter dem Namen Ludwig Beck Classics. Überzeugt von dem Gedanken Ludwig Beck zu einer Marken zu machen, die weit mehr als nur ein Kaufhaus im Herzen von München ist, wird das Unternehmen 1992 zur Aktiengesellschaft und geht nur sechs Jahre später an die Börse. Allerdings muss die Leitung des Kaufhauses spätestens 1999 einsehen, dass keines der Geschäfte, die in den 80ern erbaut wurden, den gewünschten und benötigen Umsatz erreicht und so werden alle Filialen wieder geschlossen.

Seit 2001 ist Ludwig Beck von der Rezession im deutschen Einzelhandel betroffen, hat es allerdings durch eine Strategie des Trading-up und durch Schließung unrentabler Filialen, zum Beispiel der in Landshut, den Riem Arcaden, Augsburg oder dem 2002 neu eröffneten Outlets-Store in Parsdorf bei Vaterstetten, geschafft, sich von dieser Entwicklung abzukoppeln. Seit 2002 besteht die Ludwig Beck Vertriebs GmbH, die in der Folge als Lizenznehmerin Ladengeschäfte anderer Marken, bspw. Tommy Hilfiger (drei Filialen bereits 2005 wieder abgestoßen), s.Oliver, Gerry Weber, Vero Moda oder Esprit, in München und in anderen Städten betrieb. Im Jahr 2003 muss Ludwig Beck Verluste in Höhe von über einer Million Euro bilanzieren und trat 2005 alle Lagerverkäufe in Kuchen und Hechingen ab.

Seit Frühjahr 2006 geht es für Ludwig Beck wieder bergauf – durch den Einstieg des Textilunternehmers Hans Rudolf Wöhr sind der Umsatz und die Aktie wieder gestiegen.

Im Jahr 2012, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, präsentierte Ludwig Beck seinen neuen Online Shop für Kosmetik, Parfüm und kleine Geschenke für eine Wohlfühloase daheim.

 

 
Produkte im Online Shop von Ludwig Beck

  • Make Up
  • Pflege
  • Duft und Parfum
  • Dusch- / Bade-Produkte
  • Cremes
  • Haarpflege und Shampoos

 

Jeweils für Damen und Herren.
Mit einer Auswahl von fast 6.000 Produkten von über 70 Marken aus Luxus- und Nischenkosmetik setzt der Onlineshop das einzigartige Konzept der Kosmetikabteilung HAUTNAH im Internet fort.

Im Bereich des Make Upssetzte Ludwig Beck die ersten Spatenstiche für Labels und Marken wie M.A.C, Aveda und La Mer. Kein Wunder, dass besonders diese Marken, auch heute noch, die wichtigsten Säulen des Sortiments sind.
Das Sortiment im Bereich Make Up ist sehr weit gefächert, so ist nicht ausschließlich Make Up oder getönte Cremes einer der größten Bereiche. Auch Concealer, Primer, Puder oder Rouge bzw. Bronzer zählen zu den Produktgruppen aus diesem Bereich.
In weitere Untergruppen wurden die Bereiche Augen, Lippen, Körper, Nagellack und Pinsel sowie Accessoires aufgeteilt. Dabei ist der Augenbereich der umfangreichste, der eben genannten Punkte. Hier findet die Frau von Welt alles, was sie für einen atemberaubenden Augenaufschlag benötigt.

Cremes und Seren für jung und alt, finden sich in einem gut sortierten Bereich – der Pflege! Hier finden sich marken und Labels wie Peter Thomas Roth, Amala oder auch Origins. Doch auch mittlerweile etablierte Labels wie Kiehl´s finden sich im Bereich der Cremes. Kiehl´s holte Ludwig Beck übrigens als erster aus den USA und legte damit dem Grundstein für deren Erfolg in Deutschland. Egal ob Anti-Aging Pflege, BB Cream, Feuchtigkeitspflege oder ein Tag und Nacht Set – hier bleiben keine Wünsche offen!

Ausgewählte Parfums von Manufakturen wie Pro Fvmvm Roma, Czech & Speake, Annick Goutal oder Mona di Orio, bestimmen den Bereich der Düfte im Onlineshop. Doch nicht nur Herren, Damen und Unisex Düfte sind hier vertreten, auch Raumdüfte und Duftkerzen in sinnlichen Düften sind hier erhältlich. Dabei legen die Einkäufer von Ludwig Beck besonderes Augenmerk auf die natürliche Gewinnung der kostbaren Essenzen, aus denen die Düfte kreiert werden. Im Gegensatz zu den meisten industriellen Parfums, die rein synthetischer Zusammensetzung sind, handelt es sich bei den Parfums, die es bei Ludwig Beck in der Abteilung Hautnah am Marienplatz und im neuen Beauty Onlineshop gibt, um Düfte, die zu großen Teilen aus natürlichen Duftstoffen und naturbelassenen Essenzen bestehen.

 

Kontakt:

ludwigbeck.de GmbH
Marienplatz 11
80331 München
Deutschland

Telefon: +49 – 89 – 23691 700
mailto: service@ludwigbeck.de

http://www.ludwigbeck.de

 

Ludwig Beck auf einen Blick:

Gründungsjahr: 1861
Mitarbeiterzahl: 573
Zielgruppe: Frauen, Männer und Kinder aus allen Altersgruppen
Einzugsgebiet: Deutschland, Schweiz und Österreich

Lodenfrey

 

Heute steht das Modehaus Lodenfrey für höchste Qualität und ausgefallenes Design – dass war nicht immer so! Angefangen hat Lodenfrey als kleine Weberei. Seitdem befindet sich das traditionsreiche Bekleidungshaus – inzwischen in fünfter Generation – im Familienbesitz.

1842 erhält der 21 Jahre alte Johann Georg Frey, Sohn eines Tuchmachers aus der Nähe von Ulm, die Lizenz zur Eröffnung einer Weberei. Nach einem erneuten Umzug wurde neben Loden nun auch Seidenstoff, Satin und Samt produziert. Dort entwickelte er in den folgenden Jahren allerdings einen Loden Stoff, der 1854 sogar für seine wasserabweisende Eigenschaft mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wird. Einer der Gründe, warum es Frey zurück zu seiner Spezialisierung auf den Lodenstoff führte.

Nur sechs Jahre später eröffnet das erste Geschäft im Herzen von München – dem Marienplatz. Von da an beginnt eine Karriere, die sich bis zum heutigen Tage fortsetzt. Im Jahre 1868 kauft Johann Georg Frey ein Anwesen in der Windenmacherstraße, Ecke Maffeistraße und sorgt damit für eine erneute Sensation. Nicht nur das Frey direkt an Privatkunden verkaufen möchte, seine Verkaufsräume verfügen über bis zum Boden reichende Fenster, hinter denen hochwertige Mode angeboten wird – die ersten Schaufenster!  In den späteren Jahren wurden immer mehr umliegende Gebäude dazugekauft, sodass Anfang des 20. Jahrhunderts das Haus entstand, das Lodenfrey noch heute als Stammhaus dient.

Durch den ersten Lodenfrey Katalog im Jahre 1880 wurden die Mäntel, unter dem Slogan „Das Wetter ist mir einerlei, mein Mantel ist von LODENFREY“, in ganz Deutschland bekannt und beliebt. In den darauf folgenden Jahren wächst Lodenfrey zu einer Marke, deren Qualität und Design ihresgleichen sucht.

Doch mit Beginn des zweiten Weltkriegs verändert sich sowohl die Produktion als auch der Verkauf, dies nimmt in der Nacht vom 24. auf den 25. April 1944 ein jähes Ende – Brandbomben zerstören das Gebäude bis auf die Grundmauern. Der Verkauf  der restlichen Ware findet nach dieser Zeit im Schwimmbad der Bogenhausener Villa von Georg Frey statt.

Als Karl Erich Nagel 1947 aus dem Krieg zurückkehrt, macht sich dieser mit Unterstützung von Oskar Stalf und dem Konsul Georg Frey an den Wiederaufbau. Schon 1949 erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und Lodenfrey feiert die Neueröffnung von 2000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Der Export des guten, alten Loden-Mantels läuft so unerwartet zügig an, dass in kurzer Zeit der Weg des Unternehmens wieder steil nach oben führt. Erst 1989/90 verändert sich das Stammhaus von Lodenfrey erneut, doch mit dem Bau des imposanten Glashauses 1984 im 1. Obergeschoß mit Blick auf die Türme der Frauenkirche, gelingt es Lodenfrey, den exklusiven Anbau in den Schatten zu stellen.

Seitdem hat sich Lodenfrey kaum verändert, die Qualität und auch die Beliebtheit haben in all den Jahren nicht abgenommen, sodass Lodenfrey 2003 den Bayerischen Qualitätspreis gewinnen konnte. Doch auch Lodenfrey denkt an die Zukunft und legt größten Wert auf Aktualität und Weiterentwicklung, dafür wurde das Traditions-Unternehmen 2005 mit dem Rudolf-Egerer-Preis für sein überdurchschnittliches Engagement und seine außerordentlichen Leistungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung ausgezeichnet.

All das macht Lodenfrey zudem, was es heute ist – ein Unternehmen mit einer weitreichenden Vergangenheit und einer vielversprechenden Zukunft.

 

Diese Produkte machen Lodenfrey zudem was es heute ist:

  • Der gute alte Lodenmantel
  • Trachtenmode für Damen, Herren und Kinder
  • Exklusive Designermode aus aller Welt
  • Maß Anfertigungen

 

Der Lodenmantel von Lodenfrey

Der Lodenmantel ist der Grundstein der Lodenfrey Geschichte – doch was macht einen guten Lodenmantel tatsächlich aus?
Ein echter Lodenmantel besteht zu 100% aus gewalkter und gekämmter Wollfaser. Der Lodenmantel von Lodenfrey aus dem Jahr 1854 war einer der ersten Mäntel, die so wasserabweisend waren, dass Georg Frey dafür eine Auszeichnung erhielt. Die Fasern sind dicht und besitzen die Eigenschaft Feuchtigkeit abperlen zu lassen, sodass man einige Stunden im Regen spazieren kann ohne nass zu werden.
Lodenmäntel von Lodenfrey sind auch heute noch sehr beliebt, ihr zeitloser Schnitt und die wärmende Schurwolle passen sowohl im Herbst als auch im Winter zu allen Outfits bei Damen und Herren. Gerne wird die Wolle heute auch mit Cashmere gemischt, um den Tragekomfort der Mäntel noch zu steigern.

 

Trachtenmode von Lodenfrey

Lodenfrey führt die größte Loden- und Trachtenmode weltweit.
Für viele Münchner ist Lodenfrey durchaus die erste Adresse, was die Planung und Einkleidung eines Wiesn-Besuchs oder anderer Events in Tracht betrifft. Das Angebot ist sehr großzügig, feinste Stoffen werden verwendet und der Kunde kann aus verschiedensten, edlen Kombinationen wählen und sich so für sein aktuelles Oktoberfest Outfit inspirieren lassen.

 

Exklusive Designer bei Lodenfrey unter einem Dach

Mode von Lodenfrey ist exklusiv und schön und besticht stets durch Einzigartigkeit und Originalität. Lodenfrey gehört zu den Top-Adressen für internationale Designerfashion und überzeugt mit modernen Farben und Schnitten, ohne dabei den Bezug zu traditioneller Trachtenmode zu verlieren. Bei Lodenfrey finden sich die beliebtesten Marken und Designer. Marken wie Armani, Escada, Burberry, Kiton, Brioni, Regent, Valentino, Etro und viele mehr arbeiten eng mit dem Modehaus zusammen und bieten ihre neusten Fashiontrends und Klassiker an – ein Beweis dafür, dass sich modernes und klassisches Design nicht gegenseitig ausschließen muss. Das Traditionshaus überzeugt seit Jahrzehnten sowohl mit extrem außergewöhnlicher Qualität als auch mit einzigartigem Design für Frauen, Männer und Kinder.

 

 

Kontakt:

LODEN-FREY Verkaufshaus GmbH & Co. KG

Maffeistraße 7
80333 München

Telefon: +49 89-2 10 39-0
Telefax: +49 89-2 10 39-250
mailto: info@lodenfrey.com
http://www.lodenfrey.com

 

 

Lodenfrey auf einen Blick:

Gründung: 1842 durch Johann Georg Frey
Mitarbeiterzahl: 600
Zielgruppe: Damen, Heeren und Kinder
Einzugsgebiet: München; durch den Onlineshop aber unbegrenzt