Sport Münzinger

 

Sport Münzinger hat es geschafft – ein Fußball Tempel, der alle anderen Sportgeschäfte in Sachen Fußball in den Schatten stellt. Eine große Produktauswahl an Sportbekleidung und Fanartikeln lassen keine Wünsche offen.

Doch auch das Sporthaus Münzinger hat einmal klein angefangen:

Am 28. Juni 1889 eröffnet die Firma „Hermann Münzinger zu München“. Alleiniger Inhaber ist der Namensgeber, Hermann Münzinger, der die Firma im selben Jahr mit Gummi- und Guttapercha-Waren sowie Sportartikeln in das Handelsregister der Stadt München eintragen lässt. In den Jahren 1889 bis 1904 ist Münzinger das erste und einzige Ladengeschäft mit einem Schaufenster in der Maffeistraße im sogenannten „Börsenhaus“. Innerhalb von lediglich drei Jahren wird das Sporthaus so erfolgreich, dass es 1892 Königlich-Bayrischer Hoflieferant seiner königlichen Hoheit Prinz Ludwig von Bayern wird. Im Jahr 1900 wird das Hauptgeschäft in den Luitpold-Block, Ecke Brienner Straße, verlegt und erhält dort drei weitere Schaufenster. Außerdem eröffnet im selben Jahr eine Linoleum-Abteilung in der Finkenstraße. Nach lediglich vier Jahren steht der nächste Umzug des Sporthauses Münzinger an. 1904 wird das neue Rathaus fertiggestellt, indem der beliebte Sportausstatter eine Verkaufsfläche und die darunter liegenden Kellerräume bezieht. Im Frühjahr desselben Jahres erscheint der erste Katalog für Sommersportgeräte. Vier Jahre später gewinnt das Unternehmen an Zuwachs – Sohn Hans Münzinger tritt ebenfalls in das Sporthaus ein. Ebenfalls 1908 wird das Sortiment ausgebaut – darunter befinden sich Wintersportgeräte für Ski, Rodeln, Bobsleigh und Eishockey. Passend dazu veröffentlicht das Sporthaus den ersten Wintersportgeräte-Katalog. 1913 stirbt der Gründer und Inhaber, Hermann Münzinger, im Alter von nur 62 Jahren und übergibt dem Sohn, Hans Münzinger, mit jungen 22 Jahren, die alleinige Führung des Sporthauses. Ein Jahr später, 1914, kämpft Hans Münzinger im ersten Weltkrieg und übergibt für diesen Zeitraum dem Prokuristen Otto Hasse die Leitung des Sporthandels. Im Herbst 1918 kehrt der Soldat zurück nach München und lernt die Goldschmied-Fabrikantentochter Klara Heinle kennen und lieben. 1920 heiratet der mittlerweile 29-jährige Hans Münzinger seine Klara. Kurz nach der Hochzeit, im Mai 1920, erblickt Alfred als erster Sohn das Licht der Welt. Nur 15 Monate später, im August 1921, wird Heinz geboren. Drei Jahre vergehen, bis die Bekleidungsabteilung von Sport Münzinger erweitert wird. Inzwischen hat Karl Heinrich, damaliger Leiter von Bamberger & Herz (der heutigen Firma Hirmer), die Bekleidungsabteilung übernommen und mit großem Erfolg, vor allem auf dem Gebiet der Ski- und Trachtenbekleidung, umgebaut. Die Beliebtheit wächst stetig, sodass vier Jahre später erneut alle Geschäftsräume ausgebaut werden. Ein Jahr nach dem 50-jährigen Firmenjubiläum beginnt die Bombardierung der Stadt München. Im selben Jahr, 1940, gilt ein teilweises Fabrikationsverbot für Sportartikel, Textilwaren und Sportschuhe – der Schwerpunkt der Fabrikation liegt ganz klar nicht auf Freizeitartikeln. Drei Jahre später verstirbt der Prokurist Otto Hasse nach 44-jähriger Tätigkeit bei Sport Münzinger. Da sich die Söhne Alfred und Heinz Münzinger zu dieser Zeit noch an der Front befinden, wird eine Umstellung der Firma beschlossen – Sport Münzinger wird zur Kommandit-Gesellschaft. Beide Söhne werden somit Kommanditisten und Teilhaber. 1954 eröffnet Sport Münzinger ein Verkaufsbüro für US-Artikel in Kaiserslautern. Nur ein Jahr später eröffnet sowohl in Laim als auch im Rathaus am Marienplatz eine Reisedienst-Abteilung. Fünf Jahre nach Eröffnung der US-Artikel-Verkaufsfläche in Kaiserslautern wird diese wieder geschlossen. 1961 beginnt der Bau eines neues Geschäftsgebäudes für Verwaltung und Lagerung in der Sporenstraße 2 – Fertigstellung und Umzug finden noch im selben Jahr statt. Elf Jahre später, im Jahr 1972, finden die Olympischen Spiele in München statt – Sport Münzinger erhält die Lizenz für Emblem und Verkauf von T-Shirts. Rolf Münzinger tritt 1975 als Komplementär in das Unternehmen ein. Im selben Jahr kommt es zu einem Kurzschluss mit verheerenden Folgen – ein Brand zerstört das gesamte Geschäft im Rathaus! Das Modehaus Ludwig Beck, ebenfalls am Marienplatz, nimmt das Sporthaus auf und ermöglicht somit den Weiterverkauf bis zur Wiedereröffnung, die noch im selben Jahr stattfinden kann. Vier Jahre nach dem Brand bekommt das Unternehmen neuen Zuwachs aus der Familie Münzinger – auch Dorothée Münzinger tritt in die Firma ein. Im Jahr 1982 wird erneut Eröffnung gefeiert! In der Sporenstraße betreibt Sport Münzinger nun auch das „Lacoste Village“. Rolf Münzinger scheidet 1985 aus dem Unternehmen und macht sich selbstständig – er übernimmt die bisherige Filiale Laim als eigene Firma. Somit wird Dorothée Allein-Komplementärin und beschließt einen Komplettumbau der Geschäftsräume. Nur zwei Jahre später eröffnet der HEAD-Shop in der Sporenstraße. Nachdem das Unternehmen Sport Münzinger im Jahr 1989 100-jähriges Firmenjubiläum feiert, kommt es 14 Jahre später zum Zusammenschluss mit dem früheren Konkurrenten Sport Schuster. Nach langem Umbau und umstrukturierter Produktpalette, eröffnet am 09.03.2006 Deutschlands größter Lacoste Flagship Store, managed by Sport Münzinger, am Marienplatz: Mode- und Lifestyle-Artikel für Damen, Herren und Kinder auf 300 qm und zwei Etagen. Nur zwei Jahre später wird der Adidas-Shop im Untergeschoss erneut erweitert, um der hohen Kundenfrequenz standhalten zu können. Nach einer weiteren Umgestaltung für einen großen Freizeitsportbereich mit Adidas-Shop und Nike-Fläche im Untergeschoss, feiert Sport Münzinger gemeinsam mit Miroslav Klose am 15.03.2010 große Neueröffnung. Pünktlich zur Europameisterschaft 2012 eröffnet Münzinger den neuen Sport Brand Store für Fußball und Style und bildet mit diesem einzigartigen Fußballtempel eine ideale Ergänzung zum Partner Sport Schuster.

 

Produkte von Sport Münzinger:

  • Sportbekleidung
  • Lifestyle Bekleidung
  • Fanartikel aller Fußballvereine

 

Mit Sportbekleidung hat alles angefangen, auch wenn sich der Fokus heute stark auf den Fußball konzentriert, ist dies weiterhin einer der stärksten Bereiche des Unternehmens. Sportbegeisterte finden unter dem Menüpunkt „Training“ alles, was sie für den privaten Freizeit- oder professionellen Mannschaftssport benötigen. Fußballschuhe mit Stollen-, Nocken- und Hallensohlen sind ebenso vertreten wie Trainingsanzüge, Trainingsjacken, Schienbeinschoner oder auch Bälle.

Bei Sport Münzinger kommen Sportliebhaber auch in ihrer Freizeit voll und ganz auf ihre Kosten. Ob auf dem Weg zum Training oder beim Cooldown – das umfangreiche Angebot von Sport Münzinger lässt Sportbegeisterte nicht nur bei deren Fitnessübungen fehlerlos aussehen, sondern ist auch als Freizeitkleidung very fashionable. Das Sporthaus führt die neuesten Trends und Must-Haves für diese Sportsaison. Viele Marken wie Vans, FC Spielraum, Adidas, Nike, All Stars, Lacoste, Puma oder auch Converse bieten Shirts, Schuhe, Hosen und für die Frauen natürlich auch Röcke und Leggins und vieles mehr im lässigen Sportlerlook.

Natürlich spielen Fanartikel in einem Fußballtempel ebenfalls eine sehr wichtige und ausschlaggebende Rolle. Trikots, Schals, Mützen, Pullover, Sweatjacken und weiteres Team-Equipment von Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga. Außergewöhnlich ist allerdings die große Auswahl an internationalen Fußballclubs wie FC Barcelona, Real Madrid oder Manchester United. Die Auswahl an Retro-Trikots wie die des FC St. Pauli mit Astra-Logo oder den Trikots der DDR bzw. der CCCP sind immer wieder eine witzige Erinnerung an die Fan-Liebe.

 

 

Kontakt:

Sport Münzinger
Marienplatz 8
80331 München

Telefon: 089/290 30-0
Telefax: 089/290 30-126
mailto: info@sport-muenzinger.de

http://www.sport-muenzinger.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 10.00 bis 20.00 Uhr

 

 

Sport Münzinger auf einen Blick:

Gründung: 1889 durch Hermann Münzinger
Zielgruppe: Sport und Fußball Fans
Einzugsgebiet: Deutschland, Schweiz und Österreich

 

 

 

Sporthaus Schuster

 

Das beliebte Traditions-Sporthaus Schuster zählt heute zu den ältesten und bekanntesten Verkaufshäusern am Münchner Marienplatz. Auf einer Verkaufsfläche von mehr als 5.000 Quadratmetern finden Outdoor-, Sport-, und Kletter- Begeisterte all das, was sie sich wünschen. Professionelles Verkaufspersonal, welches sich mit den zahlreichen Outdoor Produkten persönlich identifizieren kann, da sie selbst mit großer Leidenschaft diverse Sportarten ausüben, lassen keine Fragen offen.

Wie kein anderer macht der Schuster den Sport von der Isar bis zu den Alpengipfeln erlebbar – eben das „Sporthaus des Südens“.

Doch auch Sport Schuster hat einmal klein angefangen!

Die Erfolgsgeschichte des Sporthauses beginnt am 22. April 1913 um 16.00 Uhr, mit nur drei Mitarbeitern und einer Geschäftsfläche von lediglich 100 Quadratmetern, in der Rosenstraße 6 im Herzen von München. Doch auch schon hier war klar, dass der Fokus neben klassischer Sportmode besonders auf Bergsteiger und Skifahrer ausgerichtet ist. Da sowohl das Verkaufspersonal, als auch der Inhaber, August Schuster, selbst leidenschaftliche Skifahrer sind, ist es nicht verwunderlich, dass Schuster 1916 die Schuster-Ski-Bindung erfindet und diese prompt patentieren lässt. Doch das sollte nicht die einzige Skibindung aus dem Hause Schuster bleiben, schon 8 Jahre später wurde die ASMÜ -Skibindung (ASMÜ = August Schuster München) erfunden und ebenfalls patentiert. Weitere zwei Jahre später wird diese als Warenzeichen eingetragen.  Das Geschäft nimmt seinen Lauf und versorgt im Jahr 1938 140 Expeditionen mit Material und Know-how. Doch auch das beliebte Sporthaus bleibt von den Folgen des Zweiten Weltkriegs nicht verschont und erleidet schwere Schäden durch die Bombardierung Münchens. Die 40er Jahren sind geprägt von Schutt, Asche und dem Willen, nicht aufzugeben. Nur wenige Jahre nach der Zerstörung wird das Sporthaus Schuster wieder aufgebaut und schon 1950 um das zweite Obergeschoß in der Rosenstraße 6 erweitert. Durch einen immer weiter wachsenden Kundestamm und einen großen Erfahrungsschatz als Ausrüster von 230 Expeditionen, erweitert Schuster im Jahr 1953 um ein weiteres Stockwerk. Nur ein Jahr später kauft Schuster das Nachbargrundstück, die Rosenstraße 5, das noch immer eine Ruine des Zweiten Weltkriegs ist und beginnt den Wiederaufbau. Nach nur einem Jahr Arbeit erstrahlt das Grundstück wieder im neuen Glanz. Im selben Jahr stirbt der Gründer, August Schuster Senior – ein trauriger Abschnitt im Leben der Familie Schuster. Erst durch die Geburt von Flori Schuster kann die Familie neue Kraft schöpfen, sodass 1956 der Neubau am Rindermarkt 13 gekauft und weiter ausgebaut werden kann. Doch auch hier ist der Kundenansturm so groß, dass schon im Jahr 1962 der erste Erweiterungsumbau stattfindet.

1963 feiert das Sporthaus Schuster 50-jähriges Jubiläum mit über 500 Gästen.

Im Jahr 1969 verabschiedet sich das Unternehmen von der Bezeichnung ASMÜ und ersetzt diese durch „Freizeit und Sport Schuster“ als neue Firmenbezeichnung. Nur zwei Jahre später wird der Neubau durch den Kauf und den Umbau der Rosenstraße 3 erneut erweitert.

1972 finden die Olympischen Spiele in München statt – zu diesem Zeitpunkt hat Sport Schuster über 500 Expeditionen ausgerüstet. Zwei Jahre später erleidet die Familie Schuster einen erneuten Verlust, Gustl Schuster stirbt und übergibt die Geschäftsleitung an Herrn Scheibmair. Der erst 17 jährige Flori Schuster wird persönlich haftender Gesellschafter.

Wenige Jahre später, im Jahr 1978, wird die Verwaltungsabteilung in die neu gekaufte und frisch renovierte Liebherrstraße 16 und 18 verlegt. Doch auch der dadurch neu gewonnene Platz reicht nicht aus, sodass nur zwei Jahre später der dritte große Erweiterungsumbau mit wesentlicher Vergrößerung der Verkaufsflächen stattfindet. Nach zwei Jahren feiert das Sporthaus Schuster im August 1982 Eröffnung.

Im Alter von 29 Jahren übernimmt Flori Schuster 1984 die Geschäftsführung und prompt weicht der Slogan „Freizeit und Sport“ der neuen Aussage „Treffpunkt Sport“.

Erst sieben Jahre später findet eine erneute Veränderung im Sporthaus statt. Die Verkaufsfläche wird erneut erweitert – im Jahr 1991 um insgesamt 2000 Quadratmeter. Dieser erneute Umbau wurde lediglich durch den Kauf der Rosenstraße 1 und 2 ermöglicht. Nach der Jahrtausendwende, im Jahr 2003, kommt es zum Zusammenschluss der beiden Münchner Traditionshäuser „Sporthaus Schuster“ und „Sport Münzinger“. Ein Schritt, der wesentliche Veränderungen mit sich bringt – das gesamte Sortiment wird neustrukturiert und einzelne Geschäftszweige wie Verwaltung, Einkauf und Werbung/ Marketing zusammengelegt. Ebenfalls steigt Rainer Angsti als zweiter Geschäftsführer in das Unternehmen ein.  Durch die Neugestaltung und Restrukturierung  werden im Jahr 2005 die Häuser in der Rosenstraße 3-5 abgerissen. Die Zusammenarbeit der Traditionshäuser Münzinger und Schuster trägt im Februar 2006 die ersten Früchte – der Lacoste Flagship Store im Sport Münzinger Shop wird erfolgreich eröffnet und trägt dazu bei, dass Sport Münzinger im Zeitraum von März bis August der größte WM Shop in Deutschland ist. Der Shop, der das Herz aller WM und Fußball Begeisterten höher schlagen lässt, erstreckt sich über 1000 Quadratmeter auf insgesamt 3 Etagen. Zur gleichen Zeit, im Juli 2006, eröffnet Sport Schuster, nach 17 Monaten Planung und Bauzeit, das Sporthaus des Südens. Im darauf folgenden Jahr zieht die Logistik beider Sporthäuser von Lehel nach Planegg/ Martinsried. 2008 steht die nächste große Feier im Hause Schuster an – 95-jähriges Firmenjubiläum am 22. April 2008. Die Feier ist ein riesiger Erfolg und geprägt von einem großen Jubiläums Fotowettbewerb unter dem Motto „95 Jahre – 95 Preise“. Doch Sport Schuster wäre nicht das Sporthaus des Südens, wenn dieser Wettbewerb der einzige Höhepunkt des Tages wäre: ein Kurs des Deutschen Alpenvereins an der hauseigenen Kletterwand rundet dieses einmalige Event ab. Doch 2008 ist auch geprägt vom nächsten Umzug. Die Verwaltung rückt mit der Fertigstellung der anliegenden Gebäude wieder ein Stück näher.
2009 ist bestimmt von der Vergabe des Austragungsortes der Olympischen Spiele 2018. Im Herbst entscheidet sich Sport Schuster, München in diesem Projekt zu unterstützen. Zudem wird das Sporthaus Partner der M/Card. Doch auch der Store am Marienplatz entwickelt sich weiter: ein neues „Optik-Center“ mit einer Augenoptik-Meisterin im Erdgeschoss feiert ebenso Eröffnung, wie eine neue Kinder- und Jugendabteilung im Untergeschoss.  Schon ein Jahr später wird Digital Signage im Sporthaus Schuster eingeführt. Eine zusätzliche Werbe- und Informationsfläche, die bei den Kunden schnell an Beliebtheit gewinnt. Durch die Tradition des Hauses ist Sport Schuster immer mehr auch zu einer Touristen Attraktion geworden. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der 2010 eröffnete Shop in Shop „Gustl“ ein riesen Erfolg wird. Hier erhalten Münchner ebenso wie Touristen ein Mitbringsel der bayrischen Landeshauptstadt in liebevoller Detailarbeit.
Doch 2010 ist auch von einem sportlichen Event geprägt – Sport Schuster wird Sponsor des Alpen-Triathlon! Zusätzlich startet neben dem ersten Facebook-Event, „Club der Töchter“, eine neue Imagekampagne: „La Sportiva statt La Traviata“, „Hanwag statt High Heels“ und viele weitere aussagekräftige Kampagnen.

Ein Jahr später eröffnet der neu gestaltete und organisierte Onlineshop seine Tore für all nicht Münchner, die weder auf den Service noch auf die unglaubliche Produktauswahl des Münchner Sporthauses verzichten möchten.

 

Produkte von Sport Schuster:

  • Bergsport
  • Training
  • Wintersport

 

Die Berge oder auch speziell die Alpen scheinen eine magische Anziehungskraft zu haben – der Bergsport entwickelt sich immer weiter, gewinnt an Sportarten und schafft es ebenfalls immer neue Zielgruppen anzusprechen und zu begeistern. Dabei ist der Begriff „Bergsport“ ein weitgreifender Begriff, der viele weitere Sportarten beinhaltet – Expeditionen, Klettern, Wandern und Trekking sind nur einige davon. Doch egal für welchen Bergsport sich die Kunden von Sport Schuster interessieren – das Sporthaus ist bestens ausgerüstet!
Besonders im Bergsport, in dem es aufgrund der Höhe und den dort immer wieder auftretenden, meist schlecht vorhersehbaren Wetterumschwüngen, muss der Sportler sich voll und ganz auf seine Ausrüstung verlassen können. Die Qualität von Karabinern, Helmen,  Sicherungen, Lampen oder auch einer speziellen Eisausrüstung, wie zum Beispiel einer Gletscherbrille, kann im Notfall sehr entscheidend sein.

Doch auch die Vorbereitung und das Training für eine solche Expedition sollte gut organisiert und geplant sein. Fitness und Sportarten wie Trail Running, Biken, Schwimmen oder Skaten bereiten den Körper ideal auf die bevorstehende Herausforderung vor. Sport Schuster bietet auch in diesem Bereich eine unglaublich große Auswahl an Kleidung, Schuhen und Ausrüstungen wie Schwimm/Badekappen, Brillen, Flossen, Sporttaschen, Pulsmesser und vielen weiteren Artikeln die das Training ideal ergänzen und erleichtern.

Der Wintersport ist im Vergleich zum Bergsport wesentlich verbreiteter und fasziniert jedes Jahr aufs neue eine Vielzahl an Ski-, Snowboard- und Rodel- Freunden. Egal ob allein, im Team oder in einer geleiteten Gruppe, Sportarten wie Ski Alpin, Freeride, Eisklettern oder auch der Langlauf benötigen eine gewisse Ausrüstung.  Angefangen bei der Bekleidung, die Mützen, Schals, Skiunterwäsche, Skianzüge, Brillen und vieles mehr beinhaltet, werden natürlich auch Skier, Snowboards oder Steigeisen benötigt. Auch hier zählt die Qualität – denn nur wenn Sicherheit, Schutz vor Kälte und Gefahren geboten ist, macht der Sport er richtig Spaß!

 

Kontakt:

Sporthaus Schuster GmbH
Rosenstraße 1-5
80331 München

Telefon: 089/237 07-0
Telefax: 089/237 07-429
mailto: info@sport-schuster.de
https://www.sport-schuster.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 10.00 bis 20.00 Uhr

 

Sport Schuster auf einen Blick:

Gründung: 22. April 1913 durch August Schuster
Zielgruppe: Sport und Outdoor Begeisterte
Einzugsgebiet: Deutschland, Schweiz und Österreich

 

 

Primabella Figurstudio

 

Wer kennt es nicht? Man sollte bzw. müsste mal wieder Sport machen…

Im Primabella Fitnessstudio für Frauen sind die Damen der Schöpfung genau richtig.

Hier kann in familiärer Umgebung und angenehmer Atmosphäre trainiert werden. Die Gruppenkurse werden so klein gehalten, dass sie fast einem Personaltraining gleich kommen. So kann individuell auf jede „Sportlerin“ eingegangen werden und es entsteht ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Trainern.  Die Diplom Sportlehrer sind stets bestrebt, ihren „Mädels“ mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und unterstützen sie gekonnt, die selbst gesteckten Fitnessziele zu erreichen. In rund 50 Kursen pro Woche kann man seine Kurven stylen, Muskeln aufbauen und Ausdauer üben. Es werden u. a. Yoga, Pilates und EMS-Training als Ausgleich zum Alltag angeboten. Außerdem können natürlich die zahlreichen Geräte zum freien Training genutzt werden.

Die Angebote finden schon ab sieben Uhr morgens statt und sind so optimal für Frühaufsteherinnen oder Damen, die ihr Sportprogramm am liebsten vor dem Job absolvieren, geeignet.

Die beiden Studios mit außergewöhnlicher persönlicher Betreuung befinden sich in München Schwabing und Giesing. Die Fitnessstudios sind gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und verfügen zudem über ausreichend Parkplätze.

Zum unverbindlichen Kennenlernen bietet Primabella ein kostenloses Probetraining an. Der vielseitige Kursplan lässt mit Sicherheit keine Langeweile aufkommen und kann jederzeit im Internet eingesehen werden.

 

 Angebote des Primabella Figurstudios:

  • Pilates
  • Dynamic Pilates
  • Bauch, Beine, Po
  • Boxen-Powercircle
  • Flexi-Sports
  • EMS
  • Miha Bodytec
  • Ernährungsberatung

 

Kalorien verbrennen, das Bindegewebe straffen, Gelenkigkeit üben, den inneren Anti-Aging-Prozess stimulieren und die Selbstheilungskräfte aktivieren… Um diese Ziele zu erreichen und gleichzeitig Entspannung und Gelassenheit zu fördern, eignet sich ein Yoga Kurs bestens. Bei dieser Sportart sind Anfänger wie Fortgeschrittene willkommen. Jeder Teilnehmer kann nach seinem eigenem Tempo und individuellen Fähigkeiten trainieren. Auch ältere Menschen, Schwangere und Kranke können unter professioneller Anleitung, meist problemlos mit Yoga beginnen. Wer es den Yogis gleich tun möchte, kann Leiden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Wechseljahre Beschwerden deutlich positiv beeinflussen. Außerdem schreibt man den indischen Übungen und Entspannungstechniken eine verjüngende Wirkung zu. Im hauseigenen Pilates Studio kann ein weiteres Ganzkörpertraining in Anspruch genommen werden. Pilates eignet sich sehr gut, um Gewicht zu verlieren, die Figur zu formen und die Ausdauer zu fördern. Mit den speziellen Übungen, die in erster Linie auf die Körpermitte wirken, lassen sich selbst die tiefliegenden Muskelschichten trainieren. Das heißt, Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur werden optimal gekräftigt. Wie auch im Yoga ist das Training mit Atemübungen kombiniert. Sie harmonisieren Geist und Körper und verhelfen zu mehr Ausgeglichenheit und Ruhe. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass sich die erlernten Entspannungsmethoden auch in stressigen Alltagssituationen anwenden lassen und zu einem kühlen Kopf verhelfen.

Für die ganz eiligen Damen, wird im Primabella EMS Training angeboten. Hierbei lässt sich maximale Wirkung mit minimalem Aufwand erzielen. Durch ein 18-fach effektiveres Training, werden bei nur zweimal einer halben Stunde wöchentlich, die Haut und das Bindegewebe gestrafft und Muskeln aufgebaut. Spezielle Pads werden an verschiedenen Körperstellen auf der Haut befestigt und stimulieren mittels tieffrequentiertem Reizstrom die Muskeln bis in die Tiefe. Gerade Untrainierte erzielen spürbare und sichtbare Ergebnisse.

Abgerundet wird das Angebot des Frauenstudios durch die individuelle Ernährungsberatung. Wer dauerhaft Gewicht verlieren möchte, sollte auf klassische Diäten verzichten. Eine langfristige Gewichtsreduktion ist nur durch eine anhaltende Ernährungsumstellung erreichbar. Die Ernährungsberatung zeigt Methoden auf, wie dies auf Dauer möglich ist.

 

 

Kontakt:

Primabella Figurstudio
Amalienpassage 87
80799 München

Tel: 089 85636050
Fax: 089 85636051
mailto: info@primabella.info

http://www.primabella.info

 

Primabella Figurstudio auf einen Blick:

Zielgruppe: sport- und fitnessinterssierte Frauen
Einzugsgebiet: München

 

 

Kamah – Yoga and Style

 

Mit Yoga trifft man momentan den Zeitgeist. Bei der indischen philosophischen Lehre kommen eine Vielzahl geistiger und körperlicher Übungen zum Einsatz. Yoga ist bei regelmäßiger Ausübung eine Bereicherung an persönlicher Entwicklung und Steigerung des körperlichen Wohlbefindens. In den einzelnen Übungen werden sogenannte Asanas mit Atemübungen und Phasen der Tiefenentspannung kombiniert. Dies soll das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele steigern. Beabsichtigt wird eine Verbesserung der Vitalität und inneren Gelassenheit.

Die alte indische Philosophie des Yoga ist also eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Daran angelehnt ist auch das Konzept der Modelinie Kamah Yoga. Der Name Kamah ist Hindi und das Sanskrit für Liebe und tiefe Hingabe. Die geöffnete Lotusblume des Logos steht für innere Schönheit und Ruhe. Diese Werte werden beim Design, der Herstellung und dem Vertrieb berücksichtigt und bestmöglichst umgesetzt. Das Modelabel ist mit dem Zertifikat Ökotex Standard 100 ausgezeichnet und verwendet ausschließlich natürliche, hochwertige Rohstoffe. Die Kollektion wird nachhaltig, gemäß den Fairtrade-Richtlinien,  in Zusammenarbeit mit europäischen Produktionsstätten gefertigt. Hiermit wird ein Beitrag zur Erhaltung europäischer Arbeitsplätze und Minimierung des globalen CO2-Ausstoßes geleistet. Zudem wird Wert auf eine umweltschonende und ressourcenfreundliche Fertigung gelegt. Die Stoffe sind ökologischen Ursprungs und werden aus Bio-Naturmaterialien hergestellt. In der Kollektion 2009 wurde neben Baumwolle erstmals Bambus als Rohstoff verwendet. Diese Pflanze gilt als schnellst nachwachsender Rohstoff, benötigt nur wenig Wasser und besitzt ähnliche Eigenschaften wie Seide. Durch einen Elasthan-Anteil erhalten die Kleidungsstücke besonders viel Bewegungsfreiheit. Durch das gekonnte Zusammenspiel dieser Faktoren erhalten die Textilien eine sehr hochwertige Verarbeitung, Qualität und Tragekomfort. Die Kleidung ist optimal hautverträglich, hypoallergen, atmungsaktiv und sehr pflegeleicht.

Das Modelabel Kamah Yoga wurde 2007 von der Designerin Verena Sapper gegründet. Sie erfüllt sich damit einen langgehegten Traum. Seitdem entwirft Sie jährlich zwei Kollektionen Yoga- und Freizeitbekleidung für Damen und Herren in ihrem Atelier in München.

 

Produkte von Kamah Yoga:

  • Damenbekleidung
  • Herrenbekleidung
  • Accessoires

 

Die stilsicheren Kollektionen umfassen Yoga-Kleidung wie Tops, T-Shirts, Sweatshirts und Yoga Accessoires. Die fließenden, weichen Stoffe schmiegen sich angenehm der Köpersilhouette an und laden gleichermaßen zur Bewegung und Entspannung ein. Die Yoga Kleidung ist durch den ästhetischen Komfort besonders zeit- und alterslos. Aktuelle Modethemen werden gekonnt in ansprechenden Details umgesetzt. Die Outfits wurden so designt, dass für alle Bewegungen genügend Freiraum zur Verfügung steht.

Die lässig-eleganten Outfits bestechen durch ihre optimale Passform und einzigartige Optik. Die klassische Yoga-Hose von Kamah beispielsweise verstärkt bei der Trägerin ein schlanke Silhouette. Das leicht ausgestellte Bein, der Umschlagbund und die gesonderte Naht am Po machen eine ausgezeichnete Figur. Die verschiedenen Oberteile eignen sich hervorragend für das Yoga- und Pilatestraining, sie lassen sich aber auch als modisches Chic zu verschiedenen Gelegenheiten in der Freizeit tragen.

Einen weiteren Beitrag zum Gedanken der Ganzheitlichkeit leistet Kamah Yoga mit der Unterstützung einer südindischen Klosterschule. Mit jedem verkauften Outfit wird ein Euro an tibetische Flüchtlingskinder gespendet. Den Kindern wird hiermit die Ausbildung in deren ursprünglichem Glauben, des in China verbotenen tibetischen Buddhismus, ermöglicht.

 

 

Kontakt:

Kamah Yoga and Style
Verena Sapper
Neumarkter Strasse 23 RGB
81673 München

Tel.: 00 (49) 89 – 127 654 25
mailto: shop@kamahyoga.com

http://www.kamahyoga.com

 

Kamah Yoga and Style auf einen Blick:

Gründungsjahr: 2007
Zielgruppe: Interessierte Damen/Herren für Yoga-, Fitness- und Freizeibekleidung
Einzugsgebiet: Deutschland, Schweiz und Österreich